The Imaging Source stellt neu strukturiertes Optikportfolio für die industrielle Bildverarbeitung vor
Veröffentlicht am 9. Februar 2026 von TIS Marketing.
Die Auswahl des richtigen Objektivs ist ein entscheidender Schritt bei der Entwicklung zuverlässiger und leistungsfähiger Bildverarbeitungssysteme. Um Systementwickler, Integratoren und OEMs noch besser zu unterstützen, hat The Imaging Source sein Optikportfolio für die industrielle Bildverarbeitung neu strukturiert und bietet nun eine breitere, klarer gegliederte Auswahl an Objektiven, die optimal auf die industriellen und Embedded-Kameraplattformen abgestimmt ist.
Das aktualisierte Portfolio umfasst klar definierte Pro- und Ultra-Leistungsklassen für C-Mount- und S-Mount-(M12)-Objektive und ermöglicht es Anwendern, die Optik präzise auf ihre jeweiligen Applikationsanforderungen abzustimmen. Im C-Mount-Bereich bieten C-Pro-Objektive ein optimiertes Verhältnis von Leistung und Kosten bei breiter Abdeckung, während C-Ultra-Objektive, entwickelt in Japan, für anspruchsvolle Anwendungen mit erhöhten Anforderungen an die optische Präzision ausgelegt sind. Das gleiche strukturierte Konzept gilt für das S-Mount-Portfolio: S-Pro-Objektive eignen sich für kompakte, kostenoptimierte Systeme, während S-Ultra-Objektive eine hohe Bildqualität in platzkritischen Embedded-Vision-Anwendungen bieten.
"Im Laufe der Zeit ist unser Optikangebot organisch gewachsen und entsprach nicht mehr der Klarheit und Wettbewerbsfähigkeit, die unsere Kunden erwarten", erklärt Momchil Binev, Product Manager bei The Imaging Source. "Durch die klare Strukturierung in Leistungsklassen und die enge Abstimmung auf unsere Kameras können Kunden nun effizient von ersten Prototypen zur Serienproduktion übergehen - mit Objektiven, die optimal auf die Leistungsanforderungen ihrer Anwendung abgestimmt sind."
Neben der Neustrukturierung des Portfolios adressiert das aktualisierte Optikangebot auch typische Herausforderungen bei der Systemintegration. Alle Objektive werden durch umfassende technische Dokumentationen unterstützt, darunter detaillierte Spezifikationen, mechanische Zeichnungen und 3D-Modelle, die den Entwicklungs- und Validierungsaufwand reduzieren. Die verbesserte Abdeckung über das gesamte Kameraportfolio hinweg minimiert zudem den Aufwand für Tests und Iterationen bei der Objektauswahl.
Die Neuausrichtung des Optikportfolios ist Teil der übergeordneten The Imaging Source-Strategie "One Partner. One Solution. Complete Confidence." Durch die enge Verzahnung von Kameras, Optiken, Kabeln und Software bietet The Imaging Source eine konsistente, produktionsreife Plattform für industrielle Bildverarbeitung.
Mit den neuen Pro- und Ultra-Objektivfamilien stellt The Imaging Source für ein breites Spektrum von Machine-Vision- und Embedded-Vision-Anwendungen die passenden Optiken bereit - von der ersten Konzeptphase bis zur Serienproduktion.